BEYOND BOUNDARIES –
EINE INTERSEKTIONALE
PERSPEKTIVE AUF DEN
ÖFFENTLICHEN RAUM
EINE INTERSEKTIONALE
PERSPEKTIVE AUF DEN
ÖFFENTLICHEN RAUM
Ausstellung
Zu Beginn und am Kopf der Ausstellung befindet sich ein Modell des Stadtteils Galgenhof im Maßstab 1:100 sowie das Buch. Von dort ausgehend kann reihum
die Theorie – Text und dazugehörige Zeichnungen – jedes Kapitels, gesondert pro Texttafel, durchgelesen und erforscht werden. Beginnend mit den Grundlagen des Ortes wie der Sozialraumanalyse, Fotografien oder der Demografie des Bezirks folgen die Themen Die Relevanz des Wohnumfelds, Sicherheit und Wohlbefinden, Stadtraumerweiterungen, Verteilung von Raum, Verkehr und Gesundheit, Barrierefreiheit und Zugänge sowie Infrastrukturelemente und deren Wirkung. Ergänzend dazu gibt es einen Einblick in den Beruf von Architektinnen
und Stadtplanerinnen und die von Besuchenden erweiterbaren Nachschlagewerke der Inklusion und Exklusion. Abgeschlossen werden die Themen von einem
Ausblick in die Zukunft: Wie könnte die Straße aussehen, wenn sie gerecht für alle Mitglieder der Gesellschaft wäre?
Während des Besuchs der Ausstellung bewegen sich alle Personen auf einer Projektion der Straße auf dem Boden im Maßstab 1:100. Jeder Tafel ist eine Farbe zugeordnet, erkennbar an einem farbigen Streifen an der Kante dieser. Alle Farben
und somit alle Themen sind durch Kreuze verortet. Jedes dieser Kreuze markiert einen Punkt, an dem ein Mensch eine Diskriminierungserfahrung macht. Wer die
Ausstellung besucht, steht somit metaphorisch mitten im Geschehen. Gleichzeitig visualisieren die Kreuze die schiere Menge der stadtplanerischen Ungerechtigkeiten.
Die Ausstellung befand sich anschließend an die Präsentation
eine Woche lang im Atrium der Fakultät Architektur und wurde mit dem Fakultätsfest des Sommersemesters 2024 eröffnet.
die Theorie – Text und dazugehörige Zeichnungen – jedes Kapitels, gesondert pro Texttafel, durchgelesen und erforscht werden. Beginnend mit den Grundlagen des Ortes wie der Sozialraumanalyse, Fotografien oder der Demografie des Bezirks folgen die Themen Die Relevanz des Wohnumfelds, Sicherheit und Wohlbefinden, Stadtraumerweiterungen, Verteilung von Raum, Verkehr und Gesundheit, Barrierefreiheit und Zugänge sowie Infrastrukturelemente und deren Wirkung. Ergänzend dazu gibt es einen Einblick in den Beruf von Architektinnen
und Stadtplanerinnen und die von Besuchenden erweiterbaren Nachschlagewerke der Inklusion und Exklusion. Abgeschlossen werden die Themen von einem
Ausblick in die Zukunft: Wie könnte die Straße aussehen, wenn sie gerecht für alle Mitglieder der Gesellschaft wäre?
Während des Besuchs der Ausstellung bewegen sich alle Personen auf einer Projektion der Straße auf dem Boden im Maßstab 1:100. Jeder Tafel ist eine Farbe zugeordnet, erkennbar an einem farbigen Streifen an der Kante dieser. Alle Farben
und somit alle Themen sind durch Kreuze verortet. Jedes dieser Kreuze markiert einen Punkt, an dem ein Mensch eine Diskriminierungserfahrung macht. Wer die
Ausstellung besucht, steht somit metaphorisch mitten im Geschehen. Gleichzeitig visualisieren die Kreuze die schiere Menge der stadtplanerischen Ungerechtigkeiten.
Die Ausstellung befand sich anschließend an die Präsentation
eine Woche lang im Atrium der Fakultät Architektur und wurde mit dem Fakultätsfest des Sommersemesters 2024 eröffnet.